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| Strände |
Playa
del Ingles
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Las
Palmas
ist mit
rund 400.000 Einwohnern die größte Stadt des Kanarischen Archipels.
Zudem ein wichtiger dreh und Handelspunkt. Der Hafen hatte schon in
den früherern Jahren eine wichtige bedeutung. Von hier aus wunden
viele fahrten über den großen Teich begonnen. Las Palmas hat ein steigendes
Problem mit dem aufkommendem Verkehr. Für Touristen kann es der reinste
Horror sein durch die Stadt mit dem PKW unterwegs zu sein. Es gibt
nur sehr schlecht gekennzeichnetet Stop-Schilder (meist nur verwitterte
weiße Makierungen auf der Straße) ,Ampelanlagen werden von den Einheimischen
nicht so ganz ernst genonnen. Da kann es schon mal vorkommen das wenn
man an einer Roten Ampel steht und kein kreuzender Verkehr vorhanden
ist das hinter einem stehende Fahrzeuge ernergisch anfangen zu Hupen.
Da sollte man aber ruhig bleiben. Denn die Guardia Zivil drückt da
kein Auge zu wenn sie einen Touristen erwischt der bei rot einfach
losfährt. Las Palmas ist teilweise eine herunter gekommene Stadt.
An vielen ecken ,besonders im Hafenbereich, liegen bergeweise Müll
umher.Es gibt aber auch eine schöne Seite wie zum Beispiel: Playa
de las Canteras ,ein mondsichelförmig feinsandiger Sandstrand der
sich an der Nordwestküste auf über 2,6 Km erstreckt. Pueblo Canario,
eine Nachbildung eines typisch kanarischen Dorfes mit Kirche, Geschäften,
Weinstuben und einem Fremdenverkehrsbüro. Das alles ist mitten drin
in einem hübsch angelegten Park. Volkstanzgruppen unterhalten die
Gäste. Triana ,das ursprüngliche Geschäftsviertel mie der zur Fußgängerzone
gewordenen Haupteinkaufsstrasse Calle Mayor de Triana. In den Geschäften
findet man alles was das Herz begehrt. El Corte Ingles ,ein Kaufhaus
der Superlative. An der Avid. de Jose Mesa y Lopes gelegenen Museo
Canario ,dieses etwas altmodische Museum beherbergt die schönste Sammlung
von Gerätschaften der Guanchen (Ur-Einwohner der Kanarischen Inseln).
Eine erstaunliche Ausstellung von Schädeln und Mumien sind dort zu
sehen. Catedral De Santa Ana, eine von außen riesig wirkende Kirche.
Im inneren befinden sich unter anderem das Museo Diocesano de Arte
Sacro mit einer großen sammlung von Skulpturen, Gemälden und Kostbarkeiten
aus Gold und Silber. Der Bau der Kirche wurde im Jahre 1497 begonnen
und war im 20.Jahrhundert noch nicht vollendet. Vor der Kirche liegt
ein hübsch angelegter Platz mit dem Rathaus und
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