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Ärztliche
Versorgung und Apotheken:
Gesetzlich Krankenversicherte können sich vor der Reise bei
ihrer Krankenkasse eiene Anspruchsbescheinigung E 111 besorgen,
mit der sie sich im Bedarfsfall an staatliche ambulatorios wenden.
Der Abschluß eiener privaten Auslandskrankenversicherung
,die einen Rücktransport für den Notfall einschließt
, ist zu empfehlen.
Devisenbestimmungen:
Diplomatische Vertretungen:
Spanische Botschaften: Schloßstr.4 D-53115 Bonn. Argentinierstr.34
,A-1040 Wien. Kalcheggweg 24 ,CH-3006 Bern. Konsulate auf den
Kanaren:
Deutschland: Santa Cruz de Teneriffe, Avienda Francisco la Roche
45 ,Tel.244812/16 (Mo-Fr 9-12 Uhr).
Österreich:Santa Cruz de Teneriffe,San Francisco 17 ,Tel.243799
(Mo-Fr 10.30-12.30 Uhr).
Schweiz: Las Palmas de Gran Canaria ,D.Riverio 2, Tel.928/293450
(Mo-Fr 9-12 Uhr).
Einreise
Bei einer Aufenthalsdauer von bis zu drei Monaten genügt
für Deutsche ein über diese Zeit hinaus gültiger
Personalausweis: oder Reisepaß, für Schweizei oder Österreicher
die nationale Identitätskarte.
Elektrizität:
In den Touristenzentren sind Eurosteckdosen und eine Netzspannung
von 220 V üblich.
FKK:
In Touristenzentren hat sich Baden "oben Ohne" an Strand
und Swimmingpool eingebürgert.FKK ist generell unüblich
und nur an bestimmten Abschnitten der Strände von Teneriffa:La
Tejita (bei El Medano), La Caleta (bei Las Americas) und Las Gaviotas
(nächster Strand nach Las Teresitas in Richtung Igueste)
geduldet.Gran Canaria: Playa del Ingles ,
Geld:
Offizielles Zahlungsmittel ist seit Januar 2002 der EURO. Auch
auf den Kanaren hat mit der Einführung eine Verteuerung statt
gefunden!
Geldautomaten sind ausreichend vorhanden; Kreditkarten (Visa ,Eurocard
...) werden in fast überall akzeptiert.Handel sie bei Barzahlung.Bis
zu
5 % Rabatt sind möglich ,da bei Kartenzahlung Gebüren
für den Händler anfallen.
Haustiere:
Hunde und Katzen benötigen ein amtstierärztliches Gesundheitszeugnis
,in dem auf spanisch und deutsch bestätigt wird ,daß
sie innerhalb des letzten Jahres, aber mindestens einen Monat
vor Einreise ,gegen Tollwut geimpft wurden.
Informationsmaterial:
Erhältlich in Deutschland: D-40237 Düsseldorf ,Grafenberger
Allee 100 ,Tel.0211/6803980 / 81
D-60323 Frankfurt/Main ,Myliusstr.14 ,Tel-069/725033 / 38
D-80051 München ,Postfach 151940 ,Tel.089/530158
Österreich: A-1010 Wien ,Walfischgasse 8 ,Tel.0222/5129580
Schweiz: CH-8008 Zürich ,Seefeldstr.19 ,Tel. 01/2527930 /
31
Vor Ort: die "Oficina de Informacion Turistica" im Palacio
Insular an der Plaza de Espana in Santa Cruz de Teneriffe ,Tel.605586/7
,und in Puerto de la Cruz
auf der Plaza de la Iglesia 3 ,Tel.386000.
Krankenscheine:
Zwischen Spanien und verschiedenen europäischen Ländern existieren
Abkommen, nach denen Sie das Recht haben, sich im Krankheitsfall
hier auf Krankenschein behandeln zu lassen. Das gilt für Deutschland,
Österreich und Holland (nicht für die Schweiz). Sie müssen allerdings
einen Nachweis erbringen, daß Sie in Ihrem Heimatland krankenversichert
sind. Nicht alle Leistungen, die in Ihrem Heimatland bezahlt werden,
fallen auch in Spanien unter die Leistungspflicht der Sozialversicherung
und müssen aus eigener Tasche bezahlt werden. Es ist also ratsam,
sich beim behandelnden Arzt bzw. in der Klinik zu erkundigen.
Eine weiter Empfehlung ist ein Auslandskrankenschutz wie es diverse
Versicherungen und Automobilverbände anbieten.
Kriminalität:
Taschendiebe ,Trickbetrücker und Autoknacker finden ihre
Opfer vor allen in den Städten und Touristenzentren.Wertsachen
gehören in den Hotel-Safe
(gegen geringe Gebür ca.2 /Tag).An einsamen Stellen
keine Wertsachen im Auto lassen.Nur das Nötigste an Wertsachen
mitnehmen ,Rest im
Hotel lassen. Time-Sharing ist in den letzten Jahren star zurück
gegangen ,finger weg davon!!!
Sogenante ROSEN-FRAUEN sind auf den Kanaren in den letzten Jahren
immer weniger geworden. Während sie in ihrem Geldbeutel suchen
werden sie so abgelenkt das sie später
erst merken das Scheine fehlen. Tip: In der Hosentasche immer
etwas Kleingeld.
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